Inhaltsverzeichnis
- 1. One-Night-Stand Regel: Besser zu ihm
- 2. One-Night-Stand Regel: Sei höflich
- 3. One-Night-Stand Regel: Nicht zu viel trinken
- 4. One-Night-Stand Regel: Keine Versprechungen
- 5. One-Night-Stand Regel: Nicht persönlich werden
- 6. One-Night-Stand Regel: Gummi geben
- 7. One-Night-Stand Regel: Nummer besser behalten
- 8. One-Night-Stand Regel: Gelungener Abgang
- 9. One-Night-Stand Regel: Nichts vergessen?
- 10. One-Night-Stand Regel: Danach – nichts anmerken lassen
Sex ohne Liebe, Spaß für eine Nacht, Sex ohne Folgen… Nicht jeder, der Lust auf Sex hat, will gleich eine Beziehung. Und manchmal ist die heiße Nacht mit einem Fremden ja auch gar nicht geplant, sondern ergibt sich einfach so aus der Stimmung. Wie dem auch sei: Zu einem One-Night-Stand kann man stehen wie man will, aber wenn man ihn macht, dann bitteschön auch so, dass man am nächsten Tag nicht mit einem gehörigen „Ach du Sch***!“ aufwacht. Denn gerade weil man sich Null kennt, sind ein paar Dos und Don’ts zu beachten, damit die gemeinsame Nacht nicht zur super Pleite wird.
Wir präsentieren dir 10 Regeln für einen One-Night-Stand ohne Reue:
1. One-Night-Stand Regel: Besser zu ihm
Der Abend lief bisher super, ihr habt getanzt und geflirtet, was das Zeug hält. Der Kuss schmeckt definitiv nach mehr und jetzt stellt sich eigentlich nur noch die ewige Frage: Zu dir oder zu mir? Wir sagen: Ganz klar, du gehst zu ihm!
Der Vorteil liegt auf der Hand: Dann kannst du allein entscheiden, wann du dich wieder verdrückst. Ist er bei dir, hast du das Problem, dass du ihn früher oder später unauffällig hinauskomplimentieren musst. Und manche Typen sind da ein bisschen schwer von Begriff…
2. One-Night-Stand Regel: Sei höflich
Dich verbindet mit diesem Mann (so der Plan) exakt eine Nacht deines Lebens. Deshalb: Seid höflich zueinander! Es geht schließlich darum, eine schöne, intensive Nacht zu haben und nicht darum, sich gegenseitig vor den Kopf zu stoßen.
Such dir deshalb von Anfang an nur einen Mann aus, der dir wirklich gefällt. Üble Kompromisse gehen hier eher nach hinten los.
Im Video: Das denken Männer WIRKLICH über One-Night-Stands

Von Mann zu Mann: DAS denken Männer wirklich nach einem One-Night-Stand!
3. One-Night-Stand Regel: Nicht zu viel trinken
Mal ganz ehrlich: Es soll in dieser einen Nacht doch um wirklich guten Sex gehen, oder? Dann lass die Finger von zu viel Alkohol, denn der hat sich noch nie als sexy erwiesen.
Klar, ein, zwei Gläschen bringen einen in Flirtlaune – den totalen Alkohol-Absturz willst du aber bestimmt nicht mit jemandem erleben, den du nicht kennst und mit dem du eigentlich was Besseres vorhattest.
Gut zu wissen: Was wir aus einem One-Night-Stand lernen können
4. One-Night-Stand Regel: Keine Versprechungen
Auch wenn du mit diesem Menschen sehr viel Intimes geteilt hast: Lass dich trotzdem nicht zu irgendwelchen romantischen Anwandlungen hinreißen. Dass du dem Typ sagst, wie sehr du auf ihn stehst – dagegen ist absolut nichts einzuwenden.
Aussagen wie „Du bist der Partner, auf den ich schon so lange warte!“ dürften ihn aber eher verschrecken. Denk dran: Im Rausch der Gefühle sagt man zuweilen Dinge, die man so vielleicht gar nicht meint. Dumm, wenn der andere feststellt, dass er wirklich mehr will und deine Aussagen am Ende nichts als heiße Luft waren…
Sex – ja. Beziehung – nein: Daran erkennst du, dass er keine Beziehung will
5. One-Night-Stand Regel: Nicht persönlich werden
Du kennst den Mann kaum, er weiß so gut wie nichts über dich. Warum also nicht einfach mal aus dem Nähkästchen plaudern und erzählen, was einen so im tiefsten Inneren bewegt. Stop! Keine gute Idee. Willst du wirklich einem Wildfremden intime Geheimnisse anvertrauen?
Bleib besser auf einer entspannten, flirtigen Ebene. Es geht bei einem ONS schließlich nicht um liebevolles Verständnis, sondern um guten, spontanen Sex. Außerdem weißt du nie, ob ihr euch nicht doch ein zweites Mal über den Weg lauft…

6. One-Night-Stand Regel: Gummi geben
Klar: Der Sex bei einem One-Night-Stand sollte spontan und ohne großes Nachdenken an den Morgen danach sein. Aber ganz so Hals über Kopf solltest du dich nicht ins Abenteuer stürzen. Gerade beim One-Night-Stand heißt es: Safer Sex hat oberste Prio!
Was nützt das aufregendste Erlebnis, wenn du am nächsten Morgen voller Panik aufwachst und Angst haben musst schwanger zu sein oder dich gar mit einer sexuell übertragbaren Krankheiten infiziert zu haben? Geh nie auf Männerfang, ohne ein Kondom dabei zu haben. Und wenn er keine Lust auf Gummi hat, lass ihn sitzen. So einfach!
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7. One-Night-Stand Regel: Nummer besser behalten
Es ist bestimmt eine nette Vorstellung, von dem Typ, mit dem du soeben eine heiße Nacht verbracht hast,
nochmal angerufen zu werden. Wer weiß schließlich, was sich noch so alles ergeben kann… Aber was, wenn dir ein paar Stunden später plötzlich auffällt, dass du ihn doch eher schräg fandest? Und er trotzdem anruft?
Deshalb: Nummer nicht rausgeben. Besser du lässt dir seine Nummer geben. Dann hast du es in der Hand, ob du ihn wiedersehen willst oder eben nicht.
8. One-Night-Stand Regel: Gelungener Abgang
Der Abend war toll, die Nacht noch besser. Es dämmert schon und du wünschst dir nur noch eins: schnell nach Hause ins Bett. Bevor er noch auf Runde drei, vier und fünf Lust bekommt, solltest du ihm ehrlich und ohne Umschweife sagen, dass du jetzt nach Hause gehst.
Lass dich nicht dazu drängen, noch ein bisschen zu bleiben, wenn du eigentlich gehen möchtest. Hinterher verdirbst du dir so die Erinnerungen an eine schöne Nacht und machst ihm womöglich unbegründete Hoffnungen auf mehr. In Notfällen auch immer erlaubt: Der polnische Abgang in der Nacht.
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9. One-Night-Stand Regel: Nichts vergessen?
Ein One-Night-Stand ist eine einzige Nacht mit einem Menschen, den du danach wahrscheinlich nicht wiedersehen wirst. Vermutlich willst du das auch gar nicht. Deswegen achte darauf, dass du nichts in seiner Wohnung vergisst, das dir lieb ist.
Sonst darfst du am nächsten Tag nochmal bei ihm klingeln. „Du, hier müsste irgendwo noch mein BH rumliegen…“ Im Normalfall keine berauschende Vorstellung. Geh kurz vor Verlassen der Wohnung noch einmal in Gedanken durch, was du dabei hattest. Auf keinen Fall vergessen: Schlüssel, Handy und Portemonnaie! Den BH kann er zur Not behalten.
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10. One-Night-Stand Regel: Danach – nichts anmerken lassen
Peinlich, peinlich: Der attraktive Typ, mit dem du die letzte Nacht verbracht hast, ist nicht nur gutaussehend und nett, sondern auch noch dein Kollege? Dann heißt es am nächsten Tag: Einen kühlen Kopf bewahren und sich nichts anmerken lassen. Oder legst du etwa Wert auf Getratsche im Büro? Versuch dich so normal wie irgend möglich zu verhalten. Auch gegenüber deinem Kollegen.
Ihr habt immer zusammen Kaffeepause gemacht? Dann tut das auch weiterhin. Wenn ihr nicht wollt, dass eure Kollegen etwas mitbekommen, solltet ihr genau so sein, wie sie es von euch kennen. Noch besser allerdings: Erst gar nicht mit einem Kollegen einen One-Night-Stand haben. Das ist selten komplikationsfrei, und darum ging es ja eigentlich: Sex ohne Komplikationen.

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Das fantastische Schaukelpferd
Er sitzt im Schneidersitz und stützt sich mit beiden Armen hinten ab. Sie setzt sich mit dem Gesicht zu ihm auf seinen Schoß. Dabei umschließt sie ihn seitlich fest mit ihren Schenkeln. Bei dieser Sexstellung hat sie das Sagen, denn Während des Akts bestimmt sie das richtige Tempo und wie tief er in sie eindringt. Tipp: Die Position kann für ihn auf die Dauer anstrengend werden. Daher sollte er sich am besten gegen eine Wand lehnen, um seine Arme zu entlasten. Zudem hat er damit die Hände frei für Liebkosungen…

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Das erotische V
Diese Stellung verlangt akrobatische Fähigkeiten! Aufgepasst: Die Frau setzt sich als erstes auf eine Tischkante. Er stellt sich vor sie, die Beine leicht gebeugt. Nun stützt sie sich auf seinen Schultern ab, zieht erst das rechte, dann das linke Bein nach oben und drückt sie sanft gegen seine Schultern. Er gibt ihr Halt, indem er ihren Po festhält. Nun kann das Liebesspiel beginnen …

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Das Feuerrad
Sieht komplizierter aus, als es ist! Zuerst setzen sich der Mann und die Frau seitlich aufs Bett, so dass sie sich ansehen können. Nun umschlingt sie mit ihren Beinen seinen Oberkörper. Um das Gleichgewicht zu halten, stützt sie sich mit beiden Händen ab. Nun umschließt er mit seinen Beinen ihre Taille, hält sich in ihren Oberschenkel fest und bewegt sich sanft auf und ab.

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Das glühende Dreieck
Auf den ersten Blick erinnert diese Stellung an die klassische Missionarsstellung, da auch hier die Frau auf dem Rücken liegt und der Mann auf ihr. Der Trick an dieser Position ist jedoch, dass der Mann auf alle Viere geht. Dann hebt die Frau ihre Becken so in Richtung seines Penis, dass er in sie eindringen kann. Der Mann bleibt in dieser Position, während die Frau ihr Becken auf- und ab bewegt, um so in Stimmung zu kommen.

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Das große X
Der Mann liegt mit leicht gespreizten Beinen auf dem Bett. Die Frau setzt sich auf ihn und wendet ihm ihren Rücken zu. Nun streckt sie ihre Beine gerade nach hinten in Richtung seiner Schultern aus. Der Oberkörper geht gleichzeitig nach vorne zwischen die Füße des Mannes, wo sie ihn entspannt abstützen kann. Für etwas mehr Halt kann sie die Füße des Mannes umfassen. Dann beginnt sich die Frau zu bewegen.

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Das Nirvana
Sie liegt auf dem Rücken, streckt die Beine von sich und die Arme über den Kopf. Er legt sich auf sie. Während er in ihr hin und hergleitet, spannt sie alle Muskeln an, zieht ihre Schenkel eng zusammen und stemmt die Arme geben den oberen Bettrahmen. So intensiviert sie die Penetrationswirkung und sorgen für eine natürliche Stimulierung der Klitoris.

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Das Vorhängeschloss
Sie klettert auf ein hohes Möbelstück (Arbeitsplatte, Waschmaschine …), setzt sich im Schneidersitz an den Rand und stützt sich mit den Armen nach hinten ab.
Er steht vor ihr, dann schlingt sie ihre Beine fest um seine Hüften. Er schaut ihr tief in die Augen und kann mit den Stoßbewegungen beginnen, während sie die Richtung angibt.

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Das Waffeleisen
Der Mann liegt auf dem Rücken, die Frau legt sich mit leicht geöffneten Beinen auf ihn. Sie bedeckt seinen Körper mit ihrem und läßt ihn in sich gleiten. Jetzt beginnt sie sich an ihm mit sanften Bewegungen des gesamten Körpers zu reiben, nach vorne, zurück, zur Seite. Diese hautnahe Stellung eignet sich gut für alle Frauen, die gerne die Zügel in der Hand halten.

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Der Affe
Der Mann liegt auf dem Rücken und zieht die Knie an. Sie setzt sich rücklings auf ihn und lehnt sich gegen seine Füße. Je mehr sie ihr Gewicht auf die Beine verlagert, umso leichter wird es für ihren Partner. Originell und intensiv: Durch das tiefe Eindringen sorgt 'der Affe' für besonders sinnliche Momente. Aber vor allem die Frau braucht einiges an Muskelkraft und Gleichgewichtssinn für diese Stellung. Wenn sich die beiden Partner gegenseitig an den Handgelenken fassen, wird es einfacher.

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Der betörende Schmetterling
Der Schlüssel für diese Stellung ist die richtige Position. Sie liegt erhöht und auf dem Rücken. Er steht vor ihr. Ihr Po befindet sich cirka 30 Zentimeter unter seinem. Sie hebt ihre Beine und legt sie auf seinen Schultern ab. Sie hebt ihr Gesäß, sodass der Rücken eine gerade Linie bildet. Er legt seine Hände auf ihren Po um so im perfekten Winkel in sie einzudringen.