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Test: Leidest du am Burnout-Syndrom oder bist du gefährdet?

Frau sitzt auf einem gelben Sofa und blickt sorgenvoll
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Vorab im Video: Geistige Erschöpfung: Das sind die Anzeichen

Wer sich komplett ausgebrannt fühlt, könnte eventuell am Burnout Syndrom leiden. Dieser Burnout-Test basiert auf dem von Dr. F. Jaggi entwickelten „Burn-out-Screening-Inventory“ (BSI) und kann dir sagen, ob du gefährdet bist.

Unter einem Burnout-Syndrom versteht man ein inneres Ausgebranntsein. Die Betroffenen sind körperlich, seelisch und geistig völlig erschöpft. Auch die Leistungsfähigkeit lässt nach. Der Leidensdruck der Betroffenen ist deshalb groß. Viele können ihren normalen Alltag nicht mehr bestreiten. Ursache ist meist eine länger andauernde berufliche oder psychische Überlastung.

Finde mit unserem Burnout-Test heraus, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass du vom Burnout-Syndrom betroffen oder gefährdet bist, ein Burnout-Syndrom zu entwickeln. Denn die typischen Warnsignale, die auf ein Burnout hinweisen, sind vielen von uns gar nicht bewusst. Wichtig ist jedoch: Dieser Test kann die Diagnose durch einen Experten nicht ersetzen, sondern dir lediglich eine Tendenz aufzeigen.

Dieser Burnout-Test basiert auf dem von Dr. F. Jaggi entwickelten „Burn-out-Screening-Inventory“ (BSI).

Jetzt hier mit dem Test starten.

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Wichtiger Hinweis: Dieser Selbsttest kann nur eine Momentaufnahme zeigen und ersetzt keine fachärztliche Einschätzung und Diagnose. Bei Anzeichen eines Burnout-Syndroms solltest du dir deshalb immer professionelle Hilfe holen, sei es als erste Anlaufstelle bei deinem Hausarzt bzw. deiner Hausärztin oder direkt bei einem Psychologen oder einer Psychologin.

-> Noch mehr Infos zum Thema Burnout findest du auch hier auf unserem Gesundheitsportal onmeda.de: Burnout – Wenn Stress im Job krank macht.

Quellen:

Lesetipps:

Ansprechpartner für den Notfall

Eine Anlaufstelle im Notfall ist die psychiatrische Ambulanz oder die psychiatrische Abteilung einer Klinik, der eigene Hausarzt, ein niedergelassener Psychiater oder Psychotherapeut, der ärztliche Bereitschaftsdienst (116117), die Polizei (110) oder der Rettungsdienst (112).

Anonym, kostenlos und rund um die Uhr kann man auch die Telefonseelsorge erreichen (08001110111). Sie eignen sich jedoch eher für kleinere Krisen.

Hilfe findet ihr auch auf der Seite der Stiftung Deutsche Depressionshilfe.